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Montag, 15. Februar 2016

64=100=144=1100100? oder der offene Bücherschrank

64(16)=100(10)=144(8)=1100100(2)

Dies ist mein 100ster Post in diesem Blog. In einem anderen Zahlensystem sieht diese Zahl etwas anders aus. Kurz gesagt dieser Post ist eigentlich nichts besonders; es ist nur ein weiterer Beitrag.
Briefmarken sind heute rar und wen man keine zuhause hat, so ist es heute gar nicht mehr so einfach sich neue Briefmarken zu beschaffen. Besonders an einem Sonntag. In meine Falle konnte ich mein Problem so lösen, dass ich meine Abstimmungsunterlagen selber zu den Behörden der Stadt Thun brachte. Und sogar zu Fuss! Unterwegs traf ich auf eine Einrichtung, die auf den Campingplätzen in den USA und Kanada oft antraf und sehr zu schätzen wusste:


Eine Einrichtung wo Mann/Frau seine gelesenen Bücher deponieren kann und gleichzeitig andere von anderen Lesern deponierte Bücher zum Lesen wieder mitnehmen kann. Der Begriff vom öffentlichem Bücherschrank ist hier und hier beschrieben. Eine sympathische Institution mit Nachhaltigkeit.



Der offene Bücherschrank

Mit dem Lesestoff

Luxuriös verziert




This is my 100th post for this blog. In other numbering systems, this figure looks somewhat different. Due to that fact, this post is nothing special; it is just another contribution.
Today stamps are rare and if you do not you do not have any stamps at home; it is no longer that easy to obtain new ones. Especially on a Sunday. In my case, I was able to solve my problem so that I brought my voting documents myself to the authorities of the city of Thun.
On my way to the authorities I met on a much appreciated device that is often encountered on the campgrounds in the US and Canada:

"the bookcase"

A facility where man/woman can deposit his books read and simultaneously can take back to read other deposited by other books. The concept of public bookcase is described here and here. A sympathetic institution with sustainability.

Freitag, 5. Dezember 2014

Goldene Zeiten?



Das Abstimmungswochenende vom 30. November 2014 ist vorbei. Von mir aus gesehen eines der wichtigsten Abstimmungen in diesem Jahr.  Über die jeweiligen Traktanden (im Speziellen den Abstimmungen auf Ebene Bund) wurden heftig argumentiert. Ein Traktandum war die Gold Initiative. Die Volksinitiative verlangt, dass der Goldanteil an den Aktiven der Nationalbank auf mindestens 20 Prozent erhöht  wird. Das Gold soll unverkäuflich sein und vollständig in der Schweiz gelagert werden. Diese Initiative wurde klar abgelehnt. Am Montag danach war ich unterwegs in der Stadt Bern. Dort sah ich eine Werbung der Zeitung "der Bund". Die Werbung stammt vom Berner Büro Contexta. Der Werbetext kommentiert das Abstimmungsresultat auf eine unfreiwillige witzige Art. Hier ist sie:



Sonntag, 7. September 2014

Ein Sommernachtstraum?

Am 28. September 2014 findet im Kanton Baselland und Baselstadt ein Abstimmung zu einer Verfassungsänderung statt. Es geht offenbar um die Fusion der beiden Kantone. Und das wird's offenbar emotionell. Unter anderem gibt es auch Plakate, wie dieses hier:







Neben dem Plakat für die Wahlen findet man an einer Litfass Säule ein Plakat für eine Kömödie von William Shakespeare. Rein zufällig...